Ausschreibung

Die Botschaft der Bundesrepublik Deutschland in Ankara sucht baldmöglichst eine(n) Mitarbeiter(in) (Vollzeitkraft) für die Visastelle der Botschaft

Aufgabenschwerpunkte

  • Annahme am Schalter, Bearbeitung und Vorprüfung von Visaanträgen, Dateneingabe am PC
  • Gebührenabrechnung, Aktenverwaltung
  • telefonische Auskünfte und Beratung, Übersetzung türkisch-sprachiger Dokumente
  • Schriftverkehr in Türkisch und Deutsch

Bewerber/innen sollten folgende Qualifikationen aufweisen:

  • Mindestens mittlerer Schulabschluss und abgeschlossene Berufsausbildung
  • sehr gute Deutsch- und Türkischkenntnisse in Wort und Schrift
  • Kenntnisse in Englisch, Kurdisch oder Arabisch von Vorteil
  • Berufserfahrung in der öffentlichen Verwaltung und/oder Rechts- und Konsularbereich oder Visabereich erwünscht
  • Beherrschung gängiger PC-Anwenderprogramme (MS Office)
  • Teamfähigkeit, Zuverlässigkeit, Belastbarkeit
  • Fähigkeit zum selbstständigen Arbeiten

Der Arbeitsvertrag richtet sich nach türkischem Arbeitsrecht. Die Wochenarbeitszeit beträgt 41 Std. Die Vergütung richtet sich nach dem derzeit gültigen Eingruppierungsschema der Botschaft. Bewerber/innen ohne türkische Staatsangehörigkeit müssen im Besitz einer gültigen Aufenthaltserlaubnis bzw. einer Mavikart sein.

Bitte richten Sie Ihr aussagekräftiges Bewerbungsschreiben mit Motivationsschreiben, Lebenslauf und Nachweisen (Zeugnissen, Empfehlungsschreiben) im Sinne der o.a. Anforderungen per Mail (Anlagen nicht größer als 4 MB)

bis zum 31.01.2018

 

mit dem Betreff „Visastelle 2018“

 

an die Botschaft der Bundesrepublik Deutschland, Atatürk Bulvarı 114, Ankara

z.Hd. Frau Gürün

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Ausgewählte Bewerberinnen und Bewerber werden voraussichtlich Ende Februar/Anfang März zu einem Auswahlgespräch nach Ankara eingeladen.

Das Auswärtige Amt hat sich die berufliche Förderung von Frauen zum Ziel gesetzt und lädt ausdrücklich qualifizierte Frauen zu einer Bewerbung ein. Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher Eignung entsprechend den gesetzlichen Grundlagen bevorzugt berücksichtigt.