Das Deutsch-Türkische Wissenschaftsjahr

Impression von der Eröffnungsveranstaltung Bild vergrößern (© BMBF, Jessica Wahl / Wahluniversum) Am 23. Januar 2014 eröffneten Bundesministerin für Bildung und Forschung, Johanna Wanka, und der türkische Minister für Wissenschaft, Industrie und Technologie Fikri Işık in Berlin das Deutsch-Türkische Jahr der Forschung, Bildung und Innovation. Beide Länder blicken auf 30 Jahre Wissenschaftsbeziehungen zurück.

Unter dem Motto „Science Bridging Nations“ verfolgen Deutschland und die Türkei während des gemeinsamen Wissenschaftsjahres und darüber hinaus gleich mehrere Ziele: Beide Partner setzen sich dafür ein, auf Bedeutung und Erfolge der Zusammenarbeit aufmerksam zu machen und die Kooperation in Forschung, Bildung und Innovation mit zukunftsweisenden Projekten weiter auszubauen.

Im Mittelpunkt des Deutsch-Türkischen Wissenschaftsjahres stehen Zukunftsthemen: Sie spielen in den Forschungsagenden beider Länder eine große Rolle und sind – aufgrund ihrer Bedeutung für das Wohl der Menschen – nicht nur von regionaler sondern von globaler Relevanz. Das Themenspektrum reicht von anwendungsnaher Forschung in Schlüsseltechnologien über globalen Wandel bis hin zu gesellschaftlichem Wandel. Um möglichst viele Kräfte zu mobilisieren, gilt den so genannten Querschnittsthemen besonderes Augenmerk: dem Zusammenwirken von Forschung und Industrie, der Aus- und Weiterbildung in Wirtschaft, Wissenschaft und Forschung und der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Gesellschaft.

Für weitere Informationen zum Deutsch-Türkischen Wissenschaftsjahr: www.deutsch-tuerkisches-wissenschaftsjahr.de