Archäologische Forschungen des DAI in der Türkei

Didyma, Grabungen im Tempelhof 2006 Bild vergrößern Didyma, Grabungen im Tempelhof 2006 (© Projekt Didyma, Deutsches Archäologisches Institut) Seit Menschengedenken gilt Kleinasien als kulturelle Brücke zwischen Asien und Europa. Im Laufe der Geschichte beherbergte es die unterschiedlichsten Zivilisationen und Kulturen.

Deutsches Archäologisches Institut Istanbul/Alman Arkeolojik Enstitüsü

Pergamon - Ausgrabung im Spiegel der Zeitgeschichte

Der Name Pergamon steht nicht nur für die Entdeckung einer ganzen Kunstepoche, des Hellinismus, er steht auch für ein Stück Zeitgeschichte.

Deutsches Archäologisches Institut Istanbul/Alman Arkeolojik Enstitüsü

Didyma - Der Apollontempel

Im 19. Jahrhundert hatten zunächst  Franzosen mit großflächigen Grabungen in Didyma begonnen. Sie scheiterten jedoch nicht zuletzt an den gewaltigen Dimensionen des Apollon-Bauwerks, mit dessen Bau schon zur Alexanderzeit begonnen wurde und welches bis zum Ende der Antike nicht fertiggestellt werden konnte.

Priene Restaurierungsarbeiten im Theater 2005

Priene und Milet

Es war wieder der klassische Archäologe Theodor Wiegand, der gegen Ende des 20. Jahrhunderts mit der Freilegung der hellinistischen Stadt Priene begann und bis 1911 in Zusammenarbeit mit Hubert Knackfuß Teile der antiken Weltstadt und Handelsmetropole Milet ausgrub.

Kazı ekibinden görüntü

Boğazköy / Hattuscha

Hattuscha, die Hauptstadt des Hethiter-Reiches, liegt in der Provinz Çorum beim Dorf Boğazkale (früher Boğazköy) im anatolischen Hochland, etwa 170 Kilometer östlich von Ankara.

Deutsches Archäologisches Institut Istanbul/Alman Arkeolojik Enstitüsü

Göbeklitepe - Der älteste Kultplatz der Menschheit

Wohl kein anderer Grabungsort in der Türkei steht seit einigen Jahren so im internationalen Interesse wie dieser ca. 15 Kilometer nordöstlich der südostanatolischen Stadt Şanlıurfa gelegene Kultplatz.